...Gedanken zum Wandel...

Wenn wir einfach das sind was wir sind, tragen wir immer unseren Beitrag zum Gesamtgefüge bei. Wir brauchen nichts zu werden, wir sind schon. Alles ist da, in uns angelegt. Das Große in den Kleinen Dingen zu erkennen, es als Einfachheit zu benennen. Einfachheit reduziert auf das Wesentliche, es braucht keine großen Worte, große Taten, versucht nicht die Welt zu retten, rettet Euch selbst - indem ihr einfach seid wer ihr seid und das zieht Kreise, auf eine ganz eigendynamische Art und Weise. Lebt Euch, jeder für sich, aus dem inneren Reichtum heraus, dann wird die Welt lebendig, bunt, vielseitig. Jeder für sich, geht Euren eigenen Weg und erfährt Euch selbst im großen Ganzen. 

Aus dem tiefsten Inneren zu berühren, Schritt für Schritt zu spüren, was ist jetzt dran. Sich vom Leben berühren zu lassen, zu staunen zu raunen. Die eigene Natur, Wahrhaftigkeit zu leben, besteht immer im empfangen und weitergeben. Die Dynamik des Lebens bringt es als Selbstverständlichkeit mit sich. Empfangen braucht auch Mut, sich hinzugeben, aufzunehmen obwohl es als Atmung ganz von selbst geschieht, ist es oft so das man das Wesentliche übersieht. Sich selbst auch den Raum zu geben - aufnehmen - abgeben. Doch was nehm ich so in mich auf, worauf richte ich mich aus? Mit welchen Gedanken nähre ich mich, was lass ich so alles in meinen Raum hinein? Die Entscheidung liegt bei mir! Was fühlt sich stimmig an was nicht? Jetzt ist die Zeit der Raum dafür da, um sich dies zu Herzen zu nehmen, in sich selbst hinein zu lauschen und sich nicht zu sehr vom Außen zu berauschen. Jeder hat jetzt seine eigene Weisheit und Wahrheit im Außen parat, wie wichtig ist es jetzt zu sortieren und zu reduzieren, was mir, was dir, jeder Einzelne für sich jetzt in sich spürt, nichts zu übernehmen, schon sich inspirieren lassen, Verbindungen schaffen, doch gut für sich selbst zu prüfen, was fürs eigene Seelenwohl dienlich. Manipulation zu spüren und zu schließen diese Türen, andere Türen offen halten, wo Kräfte walten die unterstützen, oder neue Türen öffnen, auf die innere Führung vertrauen und klar und entschieden in die Zukunft zu schauen.

Natürlich geht damit einher, das sich Ängste zeigen können.

Die wollen oft einfach nur gesehen werden, wahrgenommen werden, beleuchtet werden, erkannt, welche Kraft darin gebannt.

Angst und Liebe, Schatten und Licht, ich für mich habs noch nicht so richtig erkannt, was die wirkliche Aufgabe darin ist. Ich glaub daran, das es da eine größere Kraft gibt, in der beides vereint liegt. Eine höhere Ordnung, die es gilt zu erkennen, für die es keinen Namen gibt sie zu benennen. Jedes Wort, jeder Name weißt eine gewisse Schwingung auf und ich glaube diese große Kraft vereint sogar all diese Schwingungen und lässt sich deshalb auch bei keinen Namen nennen, doch braucht unser menschliches Bewusstsein unser Verstand dafür einen Namen um es zu erfassen, wie nennt man eine Kraft die nicht erfassbar ist? Auch ich hab vieles ausprobiert. Auch ich hab einen Namen gewählt, herumprobiert was mir persönlich am Besten gefällt, was es von meinem Gefühl am Besten beschreibt und manchmal variiert der Name auch, das ist ok, es braucht auch nicht den einen Namen, es darf viele dafür geben, jeder kann für sich selbst einen wählen, der der Ihm/ihr beliebt, es ja so viele Namen dafür gibt.

Schön finde ich nur und bereichernd für jeden Einzelnen und dem großem Ganzen, wird diese Kraft erkannt. In der Natur gibt es keinen Zweifel daran, ALLES hält sich voll automatisch daran. Alles ist in seiner Unvollkommenheit - Vollkommen und ist was es ist, versucht nichts anderes zu sein, ist in jedem Moment präsent und im reinen sein. Vielleicht geführt von dieser großen Kraft. Ich weiß es nicht, doch glaube ich, dass diese große Kraft auch in uns liegt und in allem der Natur. Und lassen wir uns darauf ein, können auch wir viel präsenter im Leben stehen und gehen und Lebendigkeit leben, mit allem was ist. Dann gäbe es kein falsch und richtig mehr, sondern ein unendliches Meer von Möglichkeiten, jeder für sich, doch im Austausch mit allem. Kommunizieren wir doch ehrlich miteinander, wer weiß noch wie das geht? 

Seine Gefühle, Wünsche, inneren Bewegungen, auch Zweifel, Ängste, Verletzlichkeit zu zeigen und auszusprechen. Fangen wir damit an, im vertrautem Kreise, lassen wir unsere Masken fallen. Ich habe als Maskenbildnerin gearbeitet fällt mir dazu gerade ein, da muss ich lächeln.

Masken zurück bilden, mit jeder Maske die wir transformieren, können wir ein Stück weit, unser inneres Königreich regieren. Es geht nicht darum die Masken zu verlieren, fallen zu lassen, sondern mit jeder einzelnen Maske die wir erkennen dürfen wir auch ein Stück weit uns selbst besser erkennen. 

Darum gefällt mir auch Transformation immer gut : 

Altes macht Platz für Neues

 

TRANSFORMATION:

ALTES VERWANDELT SICH IN NEUES - DAS NEUE WIRD ALT - VIELLEICHT NICHT MEHR DIENLICH UND IST WIEDER WANDELBAR IN NEUES

DER WANDEL - DIE SPIRALE - IMMER BEWEGUNG

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